Mailingliste

Um Euch in die Mailingliste einzutragen schreibt eine mail an diskussion-subscribe [at] poulantzas-lesen.de.

Bitte lest Euch die Regeln für Nutzer der Mailingliste gewissenhaft durch.

Für den weiteren Austausch und Diskussion zu Poulantzas haben wir eine Mailingliste aufgesetzt. Diese Liste hat einzig und allein den Zweck, die Diskussion mit und um Poulantzas voranzutreiben bzw. die von ihm verhandelten Fragen im Rahmen einer materialistischen Staatstheorie. Das Themenspektrum ist von dem Sammelband “Poulantzas lesen” umrissen worden, so dass sich die Beiträge auf der Mailingliste daran orientieren können. Es können jedoch auch gerne in der Publikation nicht berücksichtigte Stränge der Poulantzas-Diskussion debattiert werden. Deshalb werden strikte Regeln gelten. Neben allgemeinen Vorschlägen für das Verhalten auf Mailinglisten (siehe unten) ist die Teilnahme an der Liste an folgende Bedingungen geknüpft:

  • Die Liste hat den Zweck, die Diskussion mit und zu Poulantzas voranzutreiben. Debatten und Beiträge, die damit nichts zu tun haben, haben auf der Liste nicht zu suchen und sollten auf anderen Listen geführt werden. Wer sich auf der Liste einträgt, ist mit dieser Regelung einverstanden.
  • Wird die Liste trotzdem für Werbung, andere Debatten etc. benutzt, nehmen sich die Moderatoren der Liste das Recht heraus, nach zwei Ermahnungen die entsprechenden Mailadressen aus der Liste zu entfernen.

Allgemeine Verhaltensvorschläge für Listenbenutzer:
Um eine kooperative Diskussion aller TeilnehmerInnen in einer Mailingliste zu gewährleisten, ist es hilfreich, dass sich alle TeilnehmerInnen an bestimmte Regeln halten. Hält sich jemand nicht an diese Regeln, kommt es meistens zu unnötigen Diskussionen, die viele Teilnehmer auch dazu bewegen, sich schnell wieder aus einer
Mailingliste auszutragen.

Hier nun die wichtigsten Verhaltensregeln im Überblick:

  • Mails sollten nur im Plain-Text-Format verschickt werden. HTML-Mails können von vielen Teilnehmern nicht gelesen werden und blähen außerdem die Mails nur unnötig auf.
  • Dateianhänge (Attachments) vermeiden! Binärdateien sollten nur nach Rücksprache mit dem Eigentümer der Mailingliste verschickt werden. Nach Möglichkeit sollte man Dateien auf einem FTP- oder WWW-Server zur Verfügung stellen, so dass die Teilnehmer nicht belästigt werden, die sich nicht für die Dateien interessieren.
  • V-Cards und digitale Signaturen abschalten
  • Länge der Signatur begrenzen: Signaturen sollten immer mit der Zeile “– ” beginnen und max. 4 Zeilen lang sein. Möchte jemand mehr Informationen zu einem Absender erfahren als in der Signatur Platz finden, kann er ihn per privater Mail kontaktieren. Nicht jeden Teilnehmer einer Mailingliste interessiert die eigene Privatadresse und 5 Mailadressen, unter denen man erreichbar ist.
  • Sparsam zitieren: Es ist sehr ärgerlich, wenn jemand eine komplette Mail zitiert, nur um einen Satz dazu zu schreiben. Beim Zitieren sollte man sich auf das Wesentliche beschränken. Dadurch werden die Diskussionen um einiges übersichtlicher und einfacher nachvollziehbar.
  • Überflüssige Mails vermeiden: Mails mit dem Inhalt “Ich auch” bringen ein ziemliches “Rauschen” in eine Mailingliste. Man sollte bedenken, dass Mailinglisten meist mehrere hundert Teilnehmer haben und diese Art von Mails nicht unbedingt jeden interessiert.
  • Aussagekräftige Betreffzeilen: Der Betreff “Frage” sagt nicht besonders viel aus. Besser wäre zum Beispiel die Betreffzeile “Frage zur Klassentheorie”, damit die Teilnehmer schon anhand des Betreffs erkennen können, ob die Mail für sie interessant ist oder nicht.
  • Lesbaren Text schreiben: vor dem Absenden einer Mail an eine Mailingliste sollte man nochmal kurz die Rechtschreibung und die Grammatik überprüfen. Das kann die Lesbarkeit des Textes wesentlich verbessern.
  • Realname verwenden: Im deutschen Usenet ist es gute Sitte, dem Leser unter seinem richtigen Namen gegenüberzutreten und sich nicht hinter einem Pseudonym zu verbergen oder im Namen einer Organisation oder Gruppe zu schreiben.